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Von Reformen und virtuellen Währungen

Vor Ende der Legislaturperiode hat die große Koalition ihre „Reformfreudigkeit” nochmals unter Beweis gestellt. Während bei der Neuregelung der Privatinsolvenz einige Fortschritte erzielt worden sind, wurden bei der Gewerbeordnung der längst fällige große Schnitt und die Anpassung an die neue europäische Wirtschaftsordnung verfehlt.

In Sachen Negativzinsen hat der Oberste Gerichtshof Klarheit geschaffen. Ergeben EURIBOR, LIBOR plus vereinbarten Zuschlag einen Betrag unter Null, dann hat der Kreditkunde keine Zinsen zu zahlen, kann aber seinerseits von der Bank nicht die negative Differenz verlangen.

Die künstliche Währung Bitcoin erlebt derzeit einen Höhenflug. Wir schildern die Hintergründe und Gefahren. Außerdem setzen wir uns in dieser Ausgabe ausführlich mit den Rechten und Pflichten im Nachbarschaftsverhältnis auseinander. Wir würden uns freuen, wenn diese Beiträge Ihr Interesse finden und wünschen beim Lesen viel Vergnügen.

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