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Klienten beurteilen uns

Vor einigen Jahren haben wir schon einmal unsere Klienten befragt, um die Stärken und Schwächen unserer Kanzlei herauszufinden bzw. die Qualität unserer Leistungen weiter zu entwickeln. Das haben wir dieses Jahr wiederholt. Sowohl bei der Erstellung der Fragen als auch bei der Auswertung haben wir diesmal professionelle Hilfe in Anspruch genommen.

Wenngleich die Ergebnisse in erster Linie zur internen Verwendung gedacht sind, möchten wir an dieser Stelle unseren Geschäftsfreunden, Bekannten und Klienten einen groben Überblick geben.

Zunächst aber bedanken wir uns für die rege Teilnahme. Die Rücklaufquote war deutlich höher als es bei Befragungen dieser Art üblich ist.

Bei der ersten Befragung ist vorrangig bemängelt worden, dass der Telefonkontakt zwischen Anwälten und Klienten nicht reibungslos ist. Wir haben daraufhin eine intensive Schulung unserer Mitarbeiter vorgenommen und uns selbst diesbezüglich höhere Disziplin auferlegt. Wir sind hier zwar von idealen Werten doch noch entfernt, können aber befriedigt feststellen, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben.

Interessant ist, dass immer noch ca. 60 % unsere Kanzlei über Empfehlung von Bekannten oder aufgrund persönlicher Bekanntschaft zum ersten Mal aufgesucht haben. Versicherungen, Banken oder Steuerberater spielen in diesem Punkt eine geringere Rolle. Wir haben diesbezüglich zwar keine Vergleichswerte zur ersten Befragung. Es hat uns aber doch erstaunt, dass die vielfältigen Publikationen und Internetauftritt weniger Bedeutung für die Auswahl unserer Anwaltskanzlei haben. Und dies, obwohl mehr als ein Drittel unsere Artikel in den Vorarlberger Nachrichten, im Anzeiger und im Walgaublatt gelesen haben und auch unsere Homepage kennen.

Wir freuen uns darüber, dass uns etwa 80 % auch in Zukunft als Berater beschäftigen bzw. weiterempfehlen wollen. Das ist im Hinblick auf das oben Gesagte, dass nämlich ein Anwalt in erster Linie aufgrund von persönlichen Empfehlungen aufgesucht wird, für das weitere Wachstum der Kanzlei eminent wichtig.

Natürlich gab es auch Kritik. Wir nehmen diese sehr ernst und werden versuchen, noch mehr auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen und vor allem öfters als bisher Zwischenberichte zu geben bzw. in kurzen Abständen Klienten auf dem Laufenden zu halten. Einen Punkt haben wir intern etwas länger diskutiert. Die Höhe des Honorars ist bei zwei Anwälten als „gut“ angesehen worden, bei einem jedoch als „besonders gut“. Wir waren uns nicht ganz einig. Wie darf man die gute Note in Honorarfragen auffassen? Hat der Betreffende seine Dienstleistung etwa zu billig verkauft? Spaß beiseite.

Wenngleich intern die Teamarbeit einen hohen Stellenwert hat, so sehen das unsere Klienten anders. Sie haben eine individuelle Beziehung zu einem der Anwälte, die Größe der Kanzlei und die gegenseitige Unterstützung der Anwälte bei der Bearbeitung der Rechtssachen hat für Sie keine so große Bedeutung.
Wahrscheinlich werden die Vorteile, die eine Anwaltssozietät mit ihrer Flexibilität und gegenseitiger Unterstützung bietet, eben nicht so wahrgenommen wie die Leistungen, die im persönlichen Kontakt erbracht werden.

Insgesamt gibt sich der Eindruck, dass unsere Leistungen zwar sehr geschätzt werden, aber in einigen Punkten doch Entwicklungspotenzial besteht.

Rechtsanwälte
PICCOLRUAZ & MÜLLER

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